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Der Gnadenhof und seine Arbeit

 

Aller Anfang ist schwer - ja, so ist es auch uns ergangen. Gegründet wurde der Verein "Ennstaler Tiere in Not" (eingetragen ins zetrale Vereinsregister ZVR-Zahl 453353699) mit dem "Gnadenhof Belonie" (behördlich genehmigter Gnadenhof) im Oktober 2007 von Christina Ranz und Melanie Schrempf, die mit ein paar wenigen freiwilligen Helfern alle Arbeiten rund um den Gnadenhof ehrenamtlich und in ihrer Freizeit erledigen.

Christina Ranz Melanie Schrempf

 

Warum wir einen Gnadenhof/Verein  gegründet haben, haben viele Leute leider nicht verstanden. Für Hunde und Katzen wird bereits viel getan - für sie gibt es Tierheime, die sich um diese heimatlosen Tiere kümmern.

Doch was ist mit den anderen Tieren? Mit Ziegen, Eseln oder Schweinen? Auch diese Tiere sind sehr oft auf unsere Hilfe angewiesen. Und genau diesen Tieren, die leider Gottes oft übersehen werden, möchten wir helfen.

 

 

Hier eine kleine Geschichte - vielleicht können ein paar Menschen unsere Arbeit dann doch ein wenig besser verstehen:

Es war einmal ein kleines Mädchen, das jede freie Minute mit Tieren verbrachte. Sie fühlte sich in der Gesellschaft von Tieren viel wohler, da sie fand, dass Tiere niemals so grausam sein konnten wie Menschen.

Eines Tages kam sie an einer Wiese mit ganz vielen Ziegen vorbei. Ein Mann war gerade dabei einen kleinen Ziegenbock, der vor Angst schrecklich brüllte, von seiner Mutter wegzuzerren.

Das Mädchen fragte den Mann, was er denn mit dem Ziegenbock mache Der Mann antwortete mit einer rauen Stimme: „Der hier wird geschlachtet. Er ist ein Bock und wird keine Milch geben. Wozu soll ich ihn also am Leben lassen, wenn er doch keinen Gewinn bringt.“ Das kleine Mädchen sah in die flehenden Augen des jungen Bockes und fragte den Mann: „Darf ich den Kleinen mitnehmen? Ich habe eine große Weide und einen schönen Stall, wo schon ein paar andere Ziegen leben. Er würde sich dort bestimmt sehr wohl fühlen.“

Der alte Mann schüttelte verständnislos den Kopf und meinte: „Aber Mädchen – es gibt auf der ganzen Welt so viele Ziegenböcke, die im Kochtopf landen. Du kannst unmöglich alle retten – das macht doch keinen Sinn.“

Das Mädchen sah in die traurigen Augen der kleinen Ziege, streichelte ihr liebevoll übers Fell und sagte dann: „Aber für diese hier macht es Sinn.“ 

 

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